Für öffentliche Gebäude wie Krankenhäuser, Hotels, Verwaltungen, Betriebe etc. verlangen die Landesbauordnungen, dass in Flure, Treppenhäuser usw. Feuerschutzabschlüsse eingesetzt werden. Diese müssen nach DIN 4102 geprüft und vom DIBt bauaufsichtlich zugelassen werden. Die Feuerschutzabschlüsse sind gemäß der Bauordnung der Länder überwachungspflichtige Bauteile und dürfen nur von autorisierten Betrieben hergestellt werden. Die bauaufsichtlich zugelassenen Bauteile sind an dem Übereinstimmungszeichen (Ü - Zeichen) zu erkennen.

Der Einbau kann in Mauerwerk, Betonwände, Leichtbauwände, Porenbetonwände, an Stahlstützen/Stahlstürzen oder in eine entsprechende F30-Verglasung erfolgen.

Werden Feuerschutzabschlüsse gefordert, die von den Anforderungen der Zulassung abweichen, ist eine Zustimmung der Verwendung  der Abschlüsse im Einzelfall durch die zuständige oberste Bauaufsichtsbehörde erforderlich.

Außerdem ist es wichtig, schon in der frühen Planungsphase die Einbausituation der Feuerschutzabschlüsse zu klären, damit der Architekt und die beteiligten Fachfirmen die notwendigen Randbedingungen abstimmen können.

Darüber hinaus muss rechtzeitig die Klassifizierung der einzusetzenden Feuerabschlüsse mit der Bauaufsichtsbehörde abgestimmt werden.

Wir verarbeiten System

Þ    Rauchschutztüren die der DIN 18 095 entsprechen

Þ    Türen als Feuerhemmende Abschlüsse die der DIN 4102-5 (Feuerwiderstandsklasse T 30) entsprechen

Þ    als Fassadenelemte die der Feuerwiderstandsklasse W 90 nach DIN 4102-3 entsprechen

 

zurück